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Zimmerer Innung Biberach
Zimmererinnung Biberach
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Der beste Zimmerer-Azubi fährt kostenlos Auto
Zimmerer-Innung Biberach belohnt die beste Ausbildungsleistung


Biberach - Die Biberacher Zimmerer-Innung beschreitet neue Wege, um für die Ausbildung in ihrem Beruf zu werben: Der oder die Beste in der Prüfung darf ein Jahr lang kostenlos einen VW Up fahren.

Diese "Uuups-Aktion" beginnt 2013 und ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Leasingraten, Versicherung, Steuer sowie die Wartung mit Verschleißteilen trägt die Zimmerer-Innung.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass der Ausbildungsbetrieb Mitglied in der Zimmerer-Innung Biberach ist. Der Preisträger muss einen gültigen Auto-Führerschein besitzen, die vertraglichen Vereinbarungen anerkennen und die Spritkosten selbst tragen.

"Wir hoffen, dass das unsere Auszubildenden anspornt, gute Leistungen zu bringen", meint Innungs-Obermeister Dietmar Hagel zu der ungewöhnlichen Aktion. Damit will er auch auf das Zimmerer-Handwerk aufmerksam machen, das mit anderen Branchen im Wettbewerb um Nachwuchs und gute Fachkräfte steht. "Derzeit haben wir in den Betrieb unserer Innung noch 15 offene Lehrstellen", sagt er. Die Übergabe des VW Up an den oder die Beste 2013 erfolgt vor der Lossprechungsfeier am 19. September. 
 
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Den würden sie alle gerne fahren! Auszubildende in der Zimmerer-Innung Biberach mit dem neuen VW Up. 

 


 

ÄPFINGEN - Ihr 100-jähriges Bestehen hat die Äpfinger Firma Holzbau Hepp im Sulminger Gemeindehaus gefeiert. Gebhard Hepp, der Seniorchef der Firma, wurde dabei mit dem Goldenen Meisterbrief ausgezeichnet. Die Geschäftsführer Frank und Jochen Hepp erhielten vom Präsidenten der Handwerkskammer Ulm, Anton Gindele, die Ehrenurkunde zum Firmenjubiläum.

In traditioneller Zimmermannskluft haben die Geschäftsführer Frank und Jochen Hepp die rund 75 geladenen Gäste empfangen. Neben der Familie und den Geschäftspartnern hießen die Chefs ihre Mitarbeiter herzlich willkommen. "Ohne euch wäre es unmöglich, das Unternehmen so erfolgreich zu führen", sagte Jochen Hepp.
Bürgermeister Elmar Braun überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. "Holzbau Hepp ist ein Vorbild für einen zeitgemäßen Handwerks- und Familienbetrieb, der gut und verlässlich arbeitet. Danke für euren unternehmerischen Mut, die Arbeitsplätze und für die Gewerbesteuer", sagte Braun.

"Die Firma Hepp ist heute ein moderner Hightech-Zimmererbetrieb und gehört zu den führenden Holzbaubetrieben in unserer Region", sagte Architekt Karl Schick. "Ich freue mich immer wenn ich mit euch zusammenarbeiten darf.

Der Leiter des Zimmerausbildungszentrums Biberach, Thomas Rothfuß, gratulierte im Namen des Landesverbandes Holzbau Baden-Württemberg. "Der Aufbau und die Führung eines Familienbetriebes erfordern sehr viel Einsatzbereitschaft, Beharrlichkeit, unternehmerisches Handeln, Risikobereitschaft und viel Verzicht auf Freizeit." Gründer Konrad Hepp habe 1913 nachhaltig gehandelt. Lobend erwähnte Rothfuß die Bereitschaft der Hepps, viele Lehrlinge auszubilden und auch für Ehrenämter bei der Innung zur Verfügung zu stehen.
"100 Jahre Holzbau Hepp bedeuten feste Verwurzelung in der Region, erfolgreiches agieren am Markt und verantwortungsvolles Unternehmertum über mehrere Generationen hinweg", sagte der Präsident der Handwerkskammer Ulm, Anton Gindele. Als Dank und Anerkennung überreichte der Präsident die Ehrenurkunde der Handwerkskammer zum 100-jährigen Betriebsbestehen.

Fabian Bacher, der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach, dankte dem Seniorchef Gebhard Hepp für sein überdurchschnittliches ehrenamtliches Engagement in der Zimmererinnung. Gebhard Hepp hat vor 50 Jahren seine Meisterprüfung abgelegt und erhielt von Gindele und Bacher den Goldenen Meisterbrief.

Für die Verwandtschaft gratulierte Annemarie Hepp mit einem Rückblick auf die 100 Jahre in Gedichtform. Gebhard Hepp ließ die Geschichte der Firma mit Daten und Bildern Revue passieren. Frank und Jochen Hepp würdigten die Leistungen ihrer Mitarbeiter und übergaben das Jubiläumsgeschenk der Firma. Werner Hepp gratulierte im Namen der Belegschaft und übergab ein aus Holz gefertigtes Erinnerungsgeschenk. Für Musik und gute Stimmung sorgte Entertainer Jo Brösele mit Spielen, Witz und Humor.

Nach der Feier sagte Seniorchef Gebhard Hepp: " Der Festabend wird uns in schöner Erinnerung bleiben. Die Glückwünsche und Grußworte brachten mancherlei Überraschungen und haben uns sehr beeindruckt.
 
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Jubiläumsfeier am 8.11.13: Glückwünsche zum 100 jährigen von Präsident Anton Gindele an die Firmeninhaber Frank und Jochen Hepp (v.l.) sowie an Seniorchef Gebhard Hepp   Der Goldene Meisterbrief an Ehrenobermeister Gerhard Hepp. Geschäftsführer Fabian Bacher bedankt sich am 8.11.13 bei ihm und seiner Frau Hildegard für das ehrenamtliche Engagement in der Innung

(Quelle Schwäbische Zeitung: 11.11.2013, Bildnachweis: privat)
 

 
Biberacher Zimmerer-Innung begeht den Josefstag

Wie es sich für richtige Zimmerleute gehört, wird der Josefstag an jedem 19. März eines Jahres gebührend gefeiert. Die Biberacher Innungsmitglieder trafen sich aus diesem Anlass zu einer Besichtigung im Bräuhaus in Ummendorf. Natürlich war damit eine zünftige Einkehr bei bester Stimmung und fröhlichem Gesang verbunden. Selbstredend - Der Zimmererklatsch durfte nicht fehlen …
 
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Zünftig und lustig ging's zu bei den Zimmerern am 19. März: Der Josefstag wurde im Bräuhaus in Ummendorf mit Besichtigung und Einkehr gefeiert. 
 

 
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Der Bundestrainer der Zimmerer Michael Rieger (links) und Kammer-Sieger Michael Scheffold, Obersulmetingen (rechts)  
 

 
 
Forum Holzbau beeindruckt durch Stil und Technik
Kreishandwerkerschaft zu Gast beim Landesverband HOLZBAU


Biberach – Technische Innovationen und stilvolle Gestaltung können sich beeindruckend ergänzen: Davon überzeugte sich der Vorstand der Kreishandwerkerschaft Biberach bei seinem Besuch im Forum Holzbau, dem Sitz des Landesverbands der Zimmerer in Ostfildern.

Anlässlich seiner jüngsten Sitzung besichtigte der Vorstand der Biberacher Kreishandwerker-schaft das neue Forum Holzbau. Die "Mannen" um Kreishandwerksmeister Franz Manz und Geschäftsführer Fabian Bacher befassten sich insbesondere mit der Planung für das Jahr 2013: Aktionen zur Nachwuchsgewinnung wie die Ausbildungsmesse Future 4 you oder Bil-dungspartnerschaften waren ein zentrales Thema. Interessante Informations- und Fortbil-dungsangebote werden den Innungsmitgliedern neben weiteren Projekten wieder viele Vor-teile bieten. Angedacht wurde auch, künftig eine gemeinsame Lossprechungsfeier einzurich-ten.

Als Gastgeber ließ es sich der Geschäftsführer des Landesverband Holzbau Baden-Württemberg, Thomas Schäfer, nicht nehmen, die Biberacher Handwerker willkommen zu heißen und sein Haus vorzustellen. Dieses beeindruckt als gelungene Symbiose aus ökologi-scher Bauweise und moderner Architektur. Auf zwei Vollgeschossen mit 1800 qm Nutzfläche sind Ausbildungs- und Verwaltungsräume untergebracht. Als moderne Holzkonstruktion im Kragsystem errichtet, wird Passivhausstandard mit erhöhtem Wärmeschutz erreicht.
 
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Der Vorstand der KHS Biberach mit Kreishandwerksmeister Franz Manz (links), Obermeister Dietmar Hagel (3.v.r) und den weiteren Vorstandsmitgliedern einschließlich.
Geschäftsführer Fabian Bacher (rechts) am 5.03.2013 zu Gast beim Landesverband Holzbau mit Geschäftsführer Thomas Schäfer (mitte). 

  
 
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Beim verkaufsoffenen Sonntag wirbt die Zimmerer-Innung für ihren Beruf – kräftig unterstützt von der eigenen Kapelle.
 

 
Die Walz ist praxisnahe Lebensschule

Es gibt sie noch, die fahrenden Gesellen mit ihrer traditionellen Kluft. Und sie werden von Jahr zu Jahr mehr. Weil kaum ein Gewerk eine so lang überlieferte und gelebte Tradition wie das Zimmererhandwerk hat, kommen die meisten aus diesem Beruf, wie Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft zu berichten weiß.

Die vier jungen Handwerksburschen Wurm, Fischer, Planeck und Bohr, die gerade bei der Kreishandwerkerschaft Biberach Station machten, sind auch Zimmerer. Sie wollen andere Lebensweisen, fremde Kulturen, aber auch Arbeitstechniken und -praktiken kennen. "Die Walz kann somit als praxisnahe Lebensschule betrachtet werden", wie sie unisono meinten. Sie sei eine optimale Vorbereitung auf das weitere Berufsleben.

Die Wanderschaft im Handwerk geht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Die "Walz", "Stör" oder "Tippelei" bedeutete damals, dass junge Handwerker nach Abschluss ihrer Ausbildung mindestens drei Jahre lang auf Wanderschaft gehen mussten, um die Meisterprüfung able-gen und später auch den elterlichen Betrieb übernehmen zu können.
 
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Heute ist die Walz zwar freiwillig, aber beileibe kein Tourismus. Und sie hat sich emanzi-piert: Auch Gesellinnen können auf Wanderschaft gehen. Allerdings verlangt der Brauch früher wie heute einige Regeln: Wer "tippelt", besitzt nur das, was er tragen kann und ist normalerweise an der berufstypischen Kleidung – der Kluft – zu erkennen. Er darf seinem Heimatort in der gesamten Zeit nicht näher als 50 km kommen außer zu besonderen Ereignissen wie Krankheit oder Tod von engen Familienangehörigen. Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist verpönt.

Nach Schätzungen der C.C.E.G., der Dachorganisation aller europäischen Gesellenzünfte, sind derzeit ca. 500 Wandergesellen und Wandergesellinnen weltweit unterwegs. Der Frau-enanteil liegt bei fünf bis zehn Prozent.
(11.10.2012)

Bildnachweis: KHS Biberach

Zimmerer werden freigesprochen

Die Zimmerer-Innungen Biberach und Ravensburg haben kürzlich gemeinsam die Lossprechung ihrer Lehrlinge, die die Gesellenprüfung im Sommer erfolgreich abgelegt haben, gefeiert.

Im Kompetenzzentrum in Biberach wurden den insgesamt 42 frisch gebackenen Zimmerergesellen, die vorwiegend in Begleitung von Eltern und Angehörigen erschienen waren, die Gesellenbriefe feierlich übergeben. Die Zimmererkapelle Biberach umrahmte die Zeremonie. Prüfungsleiter Wolfgang Heber und der Obermeister der Innung Biberach, Dietmar Hagel, und der Innung Ravensburg, Michael Kränzle, übergaben die Briefe.
Nach dem offziellen Teil konnten sich alle Anwesenden noch in gemütlicher Runde im Foyer des Kompetenzzentrums stärken und im Gespräch austauschen. Natürlich wurde den Zuschauern auch ein zünftiger Zimmererklatsch dargeboten.
 
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Der beste Prüfling der Innung Biberach, Stefan Glutsch erhielt einen Preis, Raphael Keller und Tobias Schmid erhielten eine Belobigung, Michael Scheffold ist Kammersieger und erhielt eine Belobigung. (08.10.2012)

Bildnachweis: privat

Zimmerer-Innung warnt vor unseriösen Tür-Geschäften

Die Zimmerer-Innung des Landkreises Biberach warnt vor unseriösen Handwerkern, sogenannten "Dach-Haien". Diese Handwerker würden bei Hausbesitzern klingeln und ihnen zunächst eine kostenlose Dachinspektion anbieten. Anschließend würden sie beschädigte oder poröse Ziegel präsentieren, die angeblich vom Dach des Hausbesitzers stammen, um auf diesem Weg zu einem Auftrag für eine Sanierung zu gelangen.

Die Sanierung werde zu einem verlockend niedrigen Pauschalpreis angeboten. Habe der Hausbesitzer unterschrieben, werde unmittelbar mit dem Abbruch des Dachs begonnen und dann erklärt, der Aufwand sei doch erheblich größer. Er solle einen neuen, teureren Auftrag unterschreiben. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, werde oft gedroht, die Baustelle sofort zu verlassen.
 
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Gerade jetzt sind die "Dach-Haie" wieder unterwegs und bieten ihre vermeintlich günstigen Kleinreparaturen an", schildert der Biberacher Obermeister Dietmar Hagel die Situation. Er empfiehlt allen Hausbesitzern, niemals einen Auftrag eines herumreisenden Handwerkers sofort zu unterschreiben, sondern zunächst ein detailliertes Angebot mit konkreten Einzelpositionen erstellen zu lassen, am besten bei einem Innungs-Fachbetrieb.
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Hilfreich ist aber auf jeden Fall, vor der Auftragserteilung bei einem Mitglied der örtlichen Zimmerer-Innung Infos einzuholen oder direkt beim Landesinnungsverband Baden-Württemberg anzurufen und nachzufragen, ob der betreffende Betrieb bekannt ist. (06.09.2012)
 

Zimmerer-Innung forciert Lehrlingswerbung

Biberach - Neben dem Ausblick auf die aktuellen Vorhaben war ein Fachvortrag zum Thema "social media" das Hauptthema der Mitgliederversammlung der Zimmerer-Innung Biberach. Erfreulich auch: Sie hat vier neue Mitglieder gewonnen.
 
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Obermeister Dietmar Hagel heißt Joachim Sälzle als Neumitglied der Zimmer-Innung willkommen"

Mit einer positiven Note bewertete Obermeister Dietmar Hagel die Aktivitäten der Zimmerer im Jahr 2011. Das rege Innungsleben umfasste Fortbildungen zu Fachthemen, Mitglie-derwerbung, Betriebsbesichtigungen und Geselliges wie den Jahresausflug oder die Teilnahme am Biberacher Schützenfest. Ein eigens für die Innungsmitglieder erstellter Ordner zu den Anforderungen der Bau-Berufsgenossenschaft ist künftig eine große Erleichterung für die Unternehmer mit Blick auf die Organisation ihrer betrieblichen Abläufe.
 
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Mitgliederversammlung 2012 – Anja Windmüller vom Verband des Zimmerer und Holzbaugewerbes referiert zum Thema "social media

Laut Anja Windmüller vom Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes wohnen dem Sozial Media (auch soziale Medien) zahlreiche Chancen und Risiken inne. Als Netzwerke im Internet haben sie in den letzten Jahren eine explosionsartige Verbreitung erfahren. Eine zeitgemäße Kommunikation mit Markt und Kunden entwickelt sich immer mehr in diese Richtung. Der damit verbundene Zeitaufwand darf jedoch nicht unterschätzt werden. Und: "wer nur widerwillig aus Pflichtgefühl mitmacht, sollte lieber andere Kommunikationswege suchen", so die Referentin in ihrem Fazit.

Das solide Zahlenwerk der Innung präsentierte Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach. Die Versammlung war gerne bereit, nach dem Bericht von Kassenprüfer Karl Maiggler, Vorstand und Geschäftsführung zu entlasten. Ein herzlicher Dank galt Gotthard Gaißer, der letztmalig für die souveräne Organisation der Zwischen- und Ge-sellenprüfungen zuständig war.

Hauptaugenmerk wird 2012 die Werbung um geeignete Auszubildende sein. Auf der Homepage der Zimmer-Innung (www.zimmerer-innung-biberach.de) ist eine Übersicht über die Betriebe in der Region zu finden, die Praktikumsplätze anbieten und ausbilden. Zudem wird es am 12. Mai im Kompetenzzentrum Holzbau&Ausbau einen eigenen Informationstag ge-ben. Die Präsentation des Gewerks bei der Ausbildungsmesse "Future 4 you" am 22. Juni in Biberach ist ein weiterer wichtiger Baustein.

Die Schwäbische Zeitung wettet: Die Zimmerer-Innung erstellte dafür für eine Filmleinwand aus Karton einen perfekten Rahmen.
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Holzbau Schafitel feiert 100 jähriges Jubiläum
 
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Obermeister Dietmar Hagel (l.) und Geschäftsführer Fabian Bacher (r.) überbrachten Ehrenurkunden an Anton und Hubert Schafitel (2.v.r.)
 
Biberach - Die Zimmerei und Dachdeckerei Schafitel besteht seit 100 Jahren. Der Reinstettener Innungsfachbetrieb wird heute von Hubert Schafitel geführt. Geschäftsführer Fabian Bacher von der Kreishandwerkerschaft und Obermeister Dietmar Hagel von der Zimmerer-Innung würdigten anlässlich eines Festabends diese großartige Leistung der ganzen Familie mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Gerade einmal 25 Prozent aller Handwerksbetriebe schaffen es, in vierter Generation zu bestehen, wusste Geschäftsführer Bacher in seiner laudatio zu berichten. Dies gelinge nur, wenn dem Nachwuchs nicht nur das Beschwerliche, sondern vor allem die Freude und Begeisterung am eigenen Beruf vorgelebt und vermittelt würde. Man dürfe nicht vergessen, dass seit der Betriebsgründung zwei Weltkriege und wirtschaftlich äußerst schwierige Zeiten bis in die jüngste Vergangenheit ins Land gegangen seien.

Zimmerermeister Anton Schafitel gründete 1911 das Unternehmen, das heute zehn gut ausgebildeten Fachkräften sichere und abwechslungsreiche Arbeitsplätze bietet, darunter auch zwei Auszubildenden. Als Innungsfachbetrieb ist die Reinstettener Traditionsfirma für hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Freundlichkeit im Umgang mit ihren Kunden bekannt. Innovationsfreude und Fachkompetenz sind die Motoren ihrer beständigen Entwicklung.

Arbeiten rund um den Dachstuhl von der kompletten Fertigung über die Dämmung bis zur Aufstockung, Dachdeckerarbeiten, der Ausbau von Innenräumen, das Abdichten von Balkonen, Terassen oder Flachdächern gehören neben dem Holzhausbau zum breiten Angebot der "Schafitels". Daneben werden auch neueste Erkenntnisse aus der Bauphysik und der Gebäudeenergietechnik in die energiesparende Modernisierung von Gebäuden eingebracht.
 

 
Zimmerer werben bei der "Future 4 you" für Ihren Beruf
 
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(Obermeister Dietmar Hagel - im Bildvordergrund rechts - im Beratungsgespräch)

Die Zimmerer-Innung Biberach präsentierte ihre Aus-und Fortbildungsmöglichkeiten bei der Ausbildungsmesse "Future 4 you" am 15. April in Biberach. Zusammen mit 10 weiteren Innungen, der Kreishandwerkerschaft und der Handwerkskammer Ulm bildete sie einen eigenen Bereich, der die Attraktivität und Vielfalt des Handwerks zur Geltung brachte.

Über die gute Beteiligung der Innungen aus dem Landkreis freute sich der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Fabian Bacher: "Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Problematik, gut ausbildungsfähige Jugendliche für die offenen Lehrstellen im Handwerk zu begeistern, ist die Teilnahme an dieser Messe unumgänglich." Deshalb sei die Teilnahme auch für die Zimmerer selbstverständlich, ergänzte Obermeister Dietmar Hagel.

60 weitere Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Hochschulen füllten die Stadthalle und erstmals auch die neu hinzugenomme Gigelberghalle. Die Resonanz war hervorragend: Mehr als 3.000 Schülerinnen, Schüler und Eltern nutzten die Gelegenheit zur Information. "Jeder der will, wird bei uns eine Ausbildungsstelle finden", versprach Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Ulmer Handwerkskammer bei der Eröffnung.
 

 
Die Besten machen nicht jeden Preis mit!

Biberach – Für weitere drei Jahre bestätigte die Zimmerer-Innung einstimmig ihren bisherigen Obermeister Dietmar Hagel. Neben dem Wahlvorgang war ein Fachvortrag zum Thema "Benchmarks – von den Besten lernen" das Hauptthema der aktuellen Mitgliederversammlung.
 
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Der neue Innung-Vorstand mit Obermeister Dietmar Hagel (3.v.l.) und Geschäftsführer Fabian Bacher (l.)

Mit einer insgesamt positiven Note bewertete Obermeister Dietmar Hagel die Aktivitäten seiner Zimmerer im Jahr 2010. Schwerpunkt des regen Innungslebens waren Fortbildungen zu Themen wie Bau-Berufsgenossenschaft oder Ladungssicherung. Ein eigens für die Innungsmitglieder erstellter Ordner bedeutet künftig eine große Erleichterung für die Unternehmer mit Blick auf die Organisation ihrer betrieblichen Abläufe. Zwischen- und Gesellen-prüfungen wurden wieder souverän von Gotthard Gaißer organisiert.

"Von den besten kann man viel lernen" meinte Dipl. Kaufmann Frank Schäfer vom Verband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes. Seine Erläuterungen zu einem von seinem Verband erstellten Vergleich aktueller Betriebsergebnisse im Zimmererhandwerk gipfelten in der Erkenntnis: "Die Besten machen nicht jeden Preis mit!" Dass Ertragsverbesserung allerdings auch viel mit Marketing, Mitarbeiterführung, Betriebswirtschaft und Kundenorientierung zu tun hat, ließ er immer wieder einfließen.

Das solide Zahlenwerk der Innung präsentierte Fabian Bacher, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Biberach. Die Versammlung war gerne bereit, nach dem Bericht von Kas-senprüfer Karl Maiggler den Vorstand und Geschäftsführung zu entlasten. Auch der von Geschäftsführer Bacher vorgestellte Haushaltsplan für die Jahre 2011/2012 fand einhellige Zustimmung.

Der Innungsvorstand für die nächsten drei Jahre setzt sich wie folgt zusammen: Neben Obermeister Dietmar Hagel erhielten als seine Stellvertreter Alfred Traub aus Daugendorf und Claus Moser aus Birkenhard das Vertrauen. Schriftführer ist Anton Munding, Unlingen. Weitere Vorstandsmitglieder sind Rolf Blatter, Grüningen, Frank Hepp, Äpfingen, Rainer Gulde, Langenenslingen, Hubert Schafitel, Reinstetten, Maximilian Steigitzer, Maselheim und Dieter Wieland, Mittelbiberach. Karl Maiggler aus Stafflangen und Peter Rodi aus Mietingen wurden erneut zu Kassenprüfern bestellt.
 

 
Lossprechungsfeier
 
Zimmerergesellen 2010  
 
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Liebe Innungsmitglieder,

wir möchten Sie nochmals darauf aufmerksam machen, dass für das Fahrsicherheitstraining in Ehingen am 02.12.2011 noch freie Plätze vorhanden sind!

Nutzen Sie die Möglichkeit – Sie lernen in abgesichertem Gelände und unter Beaufsichtigung eines erfahrenen Trainers das Verhalten Ihres Fahrzeugs korrekt einzuschätzen, knifflige Fahrsituationen zu meistern und in gefährlichen Situationen richtig zu reagieren.

Dauer des Trainings: von 8 Uhr bis ca. 15 Uhr

Trainingsanlage: Verkehrsübungsplatz Wolfsgurgel an der B 465
 
 

 
Bilder
 
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Herbstversammlung
2010 
 
Stadtbesichtigung in Biberach
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Zimmerergesellen 2009
 
     
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Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info@zimmererinnung-biberach.de zur Verfügung.
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